Questionette

Veröffentlicht in Bilder, Fremd, Islam - "Islam" /?, Reflectionette von questionette am 9. August 2009

Sternstunde Religion: Der nackte Feind – Macht und Ohnmacht der Bilder. Ein Dokumentarfilm von Claus Josten (via SF Videos)

 

Veröffentlicht in Fremd, Islam - "Islam" /?, Reflectionette, Uncategorized von questionette am 1. August 2009

Wow! Ich hab sogar mein Passwort vergessen, solange war ich nicht mehr „zu Hause“ ...

INTEGRATION

Wir sind nicht alle Fatma! 

VON FERDOS FORUDASTAN | © DIE ZEIT, 30.07.2009 Nr. 32

Warum tun sich die Deutschen so schwer, Migranten differenziert zu betrachten? Eine Empörung

http://www.zeit.de/2009/32/oped-Multikulti


Veröffentlicht in Fremd, LECTURES / Film, TV, ... von questionette am 31. August 2008

Nana Rebhan im Gespraech mit Christian Petzold ueber seinen Film „Jerichow“:

„(…) Mich interessieren Gestalten, die aus etwas rausgefallen sind und wieder hinein wollen. So ganz grundsaetzlich. Und sich deshalb unfassbar anstrengen und ueberangepasst sind und alles richtig machen wollen und das fuehrt zu viel schlimmeren Katastrophen als wenn man einfach mitspielt. (…)“

Schwieriger Satz, finde ich. Was heisst rausfallen? Was heisst mitspielen?

Hier -etwas weiter unten – mehr  (War leider mal. Das Interview ist nicht mehr vorhanden. Sorry.)

Just dewey it!

Veröffentlicht in Fremd von questionette am 16. Februar 2007

Ich war am Dienstag bei Rahel Jaeggi und Robert Misik.
Lustig die Bemerkung Robert Misiks, dass er mit der Reihe "Genial dagegen"  KEINE NEUE LINKE aus dem Boden zu stampfen beabsichtigt (so hat er es nicht gesagt); denn das Publikum bestand zu wohl 90% aus Leuten von 60 aufwaerts (Kreisky Fans? Es fand im Bruno Kreisky Forum statt).
Ich fragte mich also, WO bitte sind "WIR??? " (Naja, ich war ja da.)
Jedenfalls. Mal grundsaetzlich, weil ich das Buch noch nicht gelesen hab …
Entfremdung geht eigentlich nur, wenn man davon ausgeht, dass man sich von etwas entfremdet, was mal beisammen war. Also, dass man sich von etwas, was nie zu einem gehoert hat, eh nicht entfremden kann.
Dann. Dass die Vorstellung an ein irgendwie geartetes Ganzes, Wesenhaftes, Eigentliches nicht belegbar ist und daher Entfremdung ganz logisch, hin und wieder.
Dann. Dass es (Misik) Entfremdung gesungen in Dur und Moll gibt. Einmal so, dass sie durch Veraenderung der Gesellschaft (Marx …) weg waere; einmal, dass das eben NIE gelingt.

So. Ob und was ich damit anfange, im Bezug auf die Hinterfragung der Begriffe "Kultur", hybride Lebensformen, … ?
Wohin genau eigentlich die Welt retten?
Dass es aber eher um prozessuale (befriedigende) Momente; um Erfahrungen, die Erfahrungen ermoeglichen geht und die eigene aktive Teilnahme daran, ja. Das leuchtet ein.
Aber das hab ich ja schon bei Viktor Frankl als 17-jaehrige gehabt: Sobald man nach dem Sinn fragt, is es schon problematisch.
Und da ist man auch gleich wieder bei der Mikropolitik statt mal ganz gross was anzudenken …

Ps. Aus dem Herzen jedenfalls sprachen mir die beiden mit der Feststellung, dass der Imperativ des SEI DU SELBST !  im Kapitalismus der (schoenen) Vorstellung vom ganzen Menschen und so in den A. tritt. Und einem sogar das vergeht. (Die Jobbeschreibungen beim AMS heute haben mir die Laune verdorben.)

Gemeinsam sich fremd sein

Veröffentlicht in Fremd, NEU /! von questionette am 11. Februar 2007

Im Wissen, dass das eine mit dem anderen nicht unbedingt etwas zu tun hat. Aber eine These:
Die Erfahrung, sich in der eigenen Haut, im eigenen "Geschlecht", im eigenen gesellschafltichen Umfeld sich immer wieder mal FREMD zu fuehlen, "entfremdet"?, ist eine gute Voraussetzung dafuer andere zumindest respektvoll nicht zu verstehen.

Ueber ENTFREMDUNG spricht die Philosophin Rahel Jaeggi am Dienstag, den 13. 3. 07, 19.00 Uhr mit Robert Misik im Bruno Kreisky Forum, Armbrustergasse 15, 1190 Wien.
(Aus einem Interview mit Robert Misik im Falter)

Jaeggi: Wie schon gesagt: Nicht entfremdet zu sein bezeichnet eine bestimmte Weise des Vollzugs des eigenen Lebens. Exemplarisch gesagt: Aneignung eines öffentlichen Raums, beispielsweise, bedeutet mehr, als dass man ihn benutzt. Entfremdet ist man, wenn man nicht mehr aktiver Teilnehmer der Verhältnisse ist, in denen man lebt.


Fremd. In der eigenen Haut.

Veröffentlicht in Fremd, Poesie /! von questionette am 2. Februar 2007

Das geht wohl immer noch am besten mit Blumfeld.