Sternstunde Religion: Der nackte Feind – Macht und Ohnmacht der Bilder. Ein Dokumentarfilm von Claus Josten (via SF Videos)
Wow! Ich hab sogar mein Passwort vergessen, solange war ich nicht mehr „zu Hause“ ...
INTEGRATION
Wir sind nicht alle Fatma!
VON FERDOS FORUDASTAN | © DIE ZEIT, 30.07.2009 Nr. 32
Warum tun sich die Deutschen so schwer, Migranten differenziert zu betrachten? Eine Empörung
http://www.zeit.de/2009/32/oped-Multikulti
Wow, endlich hab ichs geschafft Audio Files raufzustellen. Thanks a lot to WordPress – Support!!!!!
Akademische Abschlußarbeiten — Das Bilderverbot im Islam (1) + (2)/ Franz Wimmer / 13.02.2006
Franz Wimmer spricht mit Almir Ibric über das sogenannte islamische Bilderverbot – über dessen Bedeutung, Hintergründe und Praxis in modernen Gesellschaften. Gesendet am 25.01.2006.
Sternstunde Philosophie: Islamisches Recht in Europa? – Die Zürcher Professorin Andrea Büchler im Gespräch mit Roger de Weck.
done
In Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung (Dauer 45:25)
Mutlu yıllar! Übrigens: Ab diesem Jahr bin ich – annähernd – ein THEMENBLOG! Yeah!
Nachdem ich immer wieder hängen bleibe bei Diskussionen, Büchern, … , die mit dem Islam
(Islamophobie – es gibt die Ansicht, dass man besser anti-muslimisch sagen soll, was mir
einleuchtet – , Orientalismus, Bilder/Bilderverbot, Privates/Öffentliches,…) was
zu tun haben, wird es wohl ab jetzt vermehrt in diese Richtung gehen. Und außerdem habe
ich begonnen Türkisch zu lernen.


Islam and Life Presented by Tariq Ramadan is a weekly 48 minutes show focused on Islam as a way of life for billions across the globe. This is an educative program, full of information and vivid discussions around sensitive religious, social and political issues in the West but also connected to the Islamic world.
ha’atelier – werstatt für philosophie und kunst …

(…) Insofern haben wir uns Individuen gesucht, im Grunde aus der ganzen Welt, sowohl aus dem Westen als auch aus dem Nahen und Mittleren Osten bis hin in den Fernen Osten hinein, und nicht nur die arabische Version des Islams, sondern auch die persische, die türkische und die fernöstliche, und dann zu sehen, wie intim sind eigentlich die Texte untereinander, miteinander verwoben, sodass man eigentlich gar nicht mehr von einem Dialog sprechen kann, sodass die Seiten noch sozusagen in sich sich gegenüberstehen, sondern wir haben gefragt, wie viel Thora ist in der Koranliteratur, wie viel Midrasch, also rabbinische Literatur, gibt es im (…), in der Überlieferung der Korankommentatoren. Wie viel jüdische Mystik steckt in den Zufi-Traditionen und natürlich ist die gesamte judeo-arabische mittelalterliche Philosophie ein Diskurs.
Also da macht es am allerwenigsten, das zeigt am allerschönsten eigentlich, wie sehr das getragen ist von einem Wir der Philosophen und nicht einer Abgrenzung Juden und Muslime. Und das Ziel wie gesagt war, in gewisser Weise das dialogische Prinzip selber infrage zu stellen, und zwar anhand einer sozusagen Materialität der Texte, die selber zeigen, wie intim die Verwobenheit ist, sodass eigentlich das Dialogische selber als ein Grenz- oder Kampfbegriff dasteht. (…) (http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/805658/)
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